dogdog® Ratgeber
Schweizer Hundefutter: Worauf Hundebesitzer achten sollten
Kurze Wege, nachvollziehbare Produktion und Vertrauen in Schweizer Standards: Regionalität ist für viele Hundehalterinnen und Hundehalter ein wichtiges Auswahlkriterium.
Kurze Wege, nachvollziehbare Produktion und Vertrauen in Schweizer Standards: Regionalität ist für viele Hundehalterinnen und Hundehalter zurecht ein wichtiges Auswahlkriterium.
Was bedeutet «Schweizer Hundefutter»?
Bezeichnungen wie «Schweiz», «Swiss Made» oder «Schweizer Qualität» sind rechtlich geschützte Herkunftsangaben. Gemäss dem Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum dürfen Schweizer Herkunftsangaben nur verwendet werden, wenn die jeweiligen Ursprungskriterien erfüllt sind.
Für eine transparente Einordnung sollten Hundehalterinnen und Hundehalter deshalb genauer hinschauen:
- Wo wurde die Rezeptur entwickelt?
- Wo wird das Futter produziert?
- Woher stammen die verwendeten Rohstoffe?
- Welches Unternehmen trägt die Verantwortung für Kennzeichnung und Qualität?
Diese Fragen helfen dabei, allgemeine Herkunftsversprechen von konkreten und nachvollziehbaren Angaben zu unterscheiden. Bei dogdog® lässt sich die Schweizer Herkunft klar benennen:
dogdog®: entwickelt und produziert in der Schweiz
dogdog® ist eine Marke der Granovit AG. Die Trockenfutter-Rezepturen werden in der Schweiz, im aargauischen Kaiseraugst, entwickelt und produziert und sind auf unterschiedliche Lebensphasen, Aktivitätsniveaus und Ernährungsbedürfnisse ausgerichtet.
Das Sortiment umfasst unter anderem:
Herkunft ist wichtig – die Rezeptur ebenso
Ein passendes Hundefutter muss den Nährstoffbedarf decken. Prüfe deshalb:
Lebensphase
Welpen benötigen ein Wachstumsfutter. Adult- und Senior-Hunde haben andere Anforderungen. Ein Herkunftsversprechen ersetzt keine passende Lebensphaseneignung.
Aktivität und Energiebedarf
Ein Sport- oder Arbeitshund benötigt eine andere Energiedichte als ein ruhiger Familienhund. Die Tagesration muss zur Körperkondition passen.
Protein- und Nährstoffversorgung
Nicht allein der Fleischanteil entscheidet. Aminosäureprofil, Verdaulichkeit, Fette, Fasern, Vitamine und Mineralstoffe müssen als Gesamtrezeptur funktionieren.
Individuelle Verträglichkeit
Sensitive, glutenfrei oder getreidefrei sind Auswahlmerkmale, aber nicht pauschal für jeden Hund besser. Ausschlaggebend ist, was der einzelne Hund verträgt.
